Apr 26 2012
Die etwas andere Wanderung
Der Wanderwart beim Ski-Klub Soest, Michael Guthof, macht in einem 4-spaltigen Bericht im Soester Anzeiger (April 2012) Werbung für unser Hobby: “Rund 50 Verstecke gibt es bei uns in Soest”
Apr 26 2012
Der Wanderwart beim Ski-Klub Soest, Michael Guthof, macht in einem 4-spaltigen Bericht im Soester Anzeiger (April 2012) Werbung für unser Hobby: “Rund 50 Verstecke gibt es bei uns in Soest”
Feb 03 2012
Die Jägerschaft nimmt die aktuelle Jagd-Ausstellung in den Dortmunder Westfalenhallen wieder als Anlass die Presse zu instrumentalisieren. Der Soester Anzeiger berichtet am 3.2.2012:

Ja, wollen die Jäger den Wald denn abschließen? Sollen alle Geocacher unter ihrem Variodach hocken, ihr Motorrad mit dem Fehling-Motorradzubehör ausstatten und nur vom nächsten Urlaub träumen? Da gibt es doch vile Möglichkeiten: Motorrad-Urlaub im Biker-Hotel im Sauerland. Oder: Den Duft einer alten Hansestadt schnuppern: Da bietet sich das Hotel Pilgrimhaus in Soest an.
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Dez 20 2011
Die ältesten noch aktiven Caches in Deutschland hat Firennice auf eine hübsche Karte gebannt: Link
Firennice aktualisiert auch die Karte der noch offenen Caches aus dem Jahr 2000: Link
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Nov 18 2011
Der 230 km lange Ruhrtalradweg von Winterberg nach Duisburg zieht jährlich mehr als eine Million Radfahrer nach Arnsberg, Wickede und Umgebung.
Insgesamt sind ca. 650 Höhenmeter zu bewältigen wobei die Steigungen insbesondere auf den ersten 35 Streckenkilometern auftreten.
Die Wege sind zu 50 % separat geführte Radwege die abseits von Straßen verlaufen, 30 % sind Waldwirtschaftswege und innerörtliche Nebenstraßen und etwa 35 Kilometer verlaufen an Hauptverkehrsstraßen mit Radverkehrsanlagen. Der Weg ist überwiegend flussbegleitet und autofrei. Das Landschaftsbild wechselt zwischen Wäldern, Dörfern und Städten sowie Feldern und der industriellen Kulturlandschaft der Metropole Ruhr.
Nahe der asphaltierten Wege liegen viele Geocaches, die auch ohne verlassen der Wege gehoben werden können. Außerdem können sie nach dem Auffinden gemütlich an Pausenstationen oder Rastplätzen und in Sichtweite des Fahrrads geloggt werden. Viele dieser Caches können auch mit dem Auto, Inlinern ect. erreicht werden.
Der RuhrtalRadweg, der erst im Jahr 2006 eröffnet wurde, wurde mit vier von fünf Sternen vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) ausgezeichnet. Und das zu recht wie es scheint, denn 94 % der Radler waren mit der Strecke zufrieden bis sehr zufrieden und 97 % würden sie sogar weiter empfehlen, dies besagt eine neue Studie des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr e.V.. Der Radweg führt von Winterberg nach Duisburg und 89 % der 6400 Befragten befahren ihn auch in diese Richtung.
Die Touristen setzen auf dem Weg etwa 27 Millionen Euro um, bei etwa 1500 Übernachtungen und 1,1 Millionen Tagesausflüglern pro Jahr!
Allerdings lassen sich die angrenzenden Städte diesen Touristenmagneten auch einiges kosten, es werden Schilder aufgestellt die zeigen sollen wie die
Beschaffenheit des Weges ist, wo es Rastmöglichkeiten, Beherbergungen oder Gastronomie gibt und wie die Öffnungszeiten dort sind. Neue Fahrradständer und
Infopavillons werden aufgebaut um die Städte und Dörfer noch anziehender für die Tourristen zu gestalten. Auch die Hotels die nahe an dem Radweg liegen, renovieren ihre Räumlichkeiten
mittlerweile „Radlergerecht“. Arnsberg und Umgebung gehört mit 37,4 % zu den Top-Sehenswürdigkeiten entlang des Radweges und 36,9% Übernachten sogar dort. Wie zum Beispiel in dem Hotel Luckai in dem nahe gelegenem Ort Meschede. In Expertenkreisen fallen oft Stichworte wie „Pakete schnüren“ und genau dies hat sich das Hotel und Restaurant Luckai bereits zu Herzen genommen.
Mai 26 2011
Gerade lese ich bei den Cacherats, dass die tollen Petling- Logbücher jetzt sogar überarbeitet und in einer neuen Auflage erscheinen sollen: http://www.cacherats.de/2011/05/20/preview-die-neuen-loglinge-kommen/

Da bekommt man fast Lust eine neue Tradirunde zu legen. Fast …!
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Apr 04 2011
Da frühstücke ich heute unter meiner Fledmex-Terrassenüberdachung und will mich gerade auf der Webseite der Kanzlei Dyllong über spanisches Recht informieren. Doch was sehen meine Augen beim Zuschlagen der Zeitung:

Da bekommt man doch gleich wieder Ideen für neue Funktionen auf Geocaching.com: Zeitgesteuertes Deaktivieren und Aktivieren !
“Owner holt die Cache rein, morgen regnets Tinte!”
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Mrz 29 2011
Da sitze ich beim Frühstück auf der Terrasse, unter meinem Fledmex- Allwetterdach, lasse den Blick unter meine Terrassenüberdachung schweifen, denke an nichts böses und muss dann so etwas lesen:
Kä, kä, kä: Was ist die Welt böse, was sind Redakteure öde, was sind Geocacher …
Da fehlen mir die Worte!
Peter Doffiné
www.doffine.de
Mrz 28 2011
Die Frage stelle ich mir gerade: Welcher Cache in meiner 10km- Homezone hat die meisten Favorites-Punkte und wurde von mir noch nicht gefunden?
Die Antwort ist: “Adam & the Ants” (GC2BPNP)
Ein 4 km langer Wandermulti, der über 8 Stationen zum Final führt. Mitnehmen muss man nur das Navi, Stift und Papier.
Ich freue mich schon darauf!
Peter Doffiné
www.doffine.de
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Sep 28 2009
Im Rahmen des Zeus-Projektes “Schüler machen Zeitung” wurde ich heute zum Thema Geocaching interviewt:
Wann haben Sie mit dem Geocaching angefangen?
Im Frühjahr 2006 habe ich im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung einen Bericht gelesen, in dem der Redakteur beschrieb, wie er mit seinen Kindern beim Wandern Schätze sucht. Der Artikel endete mit den Worten: “Der eigentliche Schatz ist die gemeinsam verbrachte Zeit”.
Daraufhin habe ich mir bei www.geocaching.com einen Account freigeschaltet und gesehen, dass es in Neheim den Cache “Bremer Licht” gab. Das war sofort eine besondere Cache-Art: ein Webcam- Cache. Ich mußte mich dafür auf der Hauptstraße in den Blickwinkel einer Webcam stellen.
Wie viele Touren haben Sie schon gemacht?
Im Laufe dieser dreieinhalb Jahre konnte ich bisher 1286 Cache finden. Die Zahl ist in den letzten Monaten stark gestiegen, weil es immer mehr aktive Geocacher gibt, die auch selbst Cache verstecken. Dadurch kann man auch in der Homezone mittlerweile viele Cache finden ohne mit dem Auto weit fahren zu müssen.
Wie lange dauert eine Tour im Schnitt?
Die durchschnittliche Dauer einer Cachetour lässt sich nicht leicht beziffern. Zum einen gibt es Cache, die kann man quasi als Drive-in – im Vorbeifahren – finden. Andererseits gibt es auch Mystery-Cache, bei denen man wochenlang – im Internet – nach Anhaltspunkten sucht um die Rätsel zu lösen, die einen überhaupt erst an die Startkoordinaten der eigentlichen Cache-Wanderung bringen.
Was fasziniert Sie am Geocaching?
Das Faszinierende ist zum einen das zielgerichtete Bewegen in der Natur. Weiterhin lernt man durch das Geocachen auch noch viel hinzu. Um Cache zu finden mußte ich mich mit Klettertechniken, der Blindenschrift, dem Morsealphabet, dem Zahlensystem der Majas, der Geheimschrift der Templer und vielem mehr auseinandersetzen.
Betreiben Sie Geocaching alleine oder in einer Gruppe etc.?
Leichte Wandercache suche ich tagsüber gerne alleine. Nachts im Wald, bei einem Nachtcache, bin ich lieber innerhalb einer Gruppe unterwegs. In der Gruppe kann man sich auf der Tour auch nett unterhalten und am Final hat man mehr Augen zum Suchen.
Was waren die außergewöhnlichsten Sachen, die Sie bisher gefunden haben
oder selbst in die Schatzkiste getan haben?
In einer Schatzkiste sind in der Regel Gegenstände im Wert von Überraschungseierfiguren enthalten. Wenn man etwas aus einem Cache entnimmt, dann muß man etwas gleichwertiges – zum Tausch – hineinlegen. Weil ich meistens nichts zum Tauschen dabei habe trage ich meinen Fund nur in das Logbuch ein und lege es wieder in die Kiste. Der Weg ist das Ziel!
Kann jeder Geocaching betreiben?
Ja! Egal, ob jung und alt, ob Mann oder Frau. Jeder, der Spaß hat, sich in der frischen Luft zu bewegen, kann den Sport betreiben. Es gibt sogar extra ausgewiesene Cache, die für Rollstuhlfahrer erreichbar sind.
Welche Ausrüstung sollte ein Geocacher haben?
Man benötigt ein GPS-Navigationsgerät. Die Auto-Navis sind zwar nicht geeignet, aber heutzutage haben schon manche Handys die GPS-Funktionen enthalten. Damit kann man beginnen und die ersten Cache finden. Wer dann bei dem Hobby langfristig bleibt, der kauft sich irgendwann ein Outdoor-Navigationsgerät, z.B. von der Firma Garmin.
Was war die anspruchsvollste Tour die Sie bisher gemacht haben?
Im Team haben wir wochenlang an dem schwersten Cache Deutschlands – dem Enigma #1 – gerätselt. Dann hat es noch zwei weite Fahrten benötigt um auch Vorort alle verbleibende Rätsel zu lösen und den Schatz zu finden. Wohin die Fahrt ging darf hier natürlich nicht verraten werden …
Jul 03 2009
Groundspeaks- Server www.geocaching.com ist seit Stunden nicht erreichbar.
Der Grund liegt wohl in einem Rechenzentrums-Brand in Seattle.
Weitere aktuelle Infos bei Twitter: http://twitter.com/#search?q=geocaching
Hier gibts Live-gezwitschere von Jeremy Irish, dem Chef von Groundspeak: http://twitter.com/locuslingua
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